Expositions
25. Mai - 28. Juli 2013 "Franz Karl Basler-Kopp, Fantastische Bildwelten" mit Unterstützung durch das Innerschweizer Kulturprojekt "sagenhaft" der Albert Koechlin Stiftung AKS, Casimir Eigensatz Stiftung, Dr. Josef Schmid-Stiftung; 55 Gemälde und Zeichnungen
→ ansehenMärz/April 1938 im Kunstmuseum Luzern durch die Kunstgesellschaft zusammen mit Werken von Jean Danner und Juliette Troller. Sie umfasste vielleicht einen Drittel seines Werkes. Es fehlten die Zeichnungen zu den Sagenbänden.
→ ansehenDezember/Januar 1933/34
Dezember 1932
1931: Sonderausstellung im ehemaligen Internationalen Kriegs- und Friedensmuseum Luzern durch die Luzerner Kunstgesellschaft mit 70 Gemälden und Zeichnungen zusammen mit Werken von R. Steiner, L. Haefliger und J. Haas-Triverio
→ ansehen1929: Ausstellung bei „Kunst & Spiegel“ in Zürich („Raub des Schwanenkleides“ und „Der Tod ist gestorben“)
1919 oder evtl.. etwas später: Kleine Ausstellung bei „Kunst & Spiegel“ in Zürich, anlässlich derer Basler in der Person von Dr. Adolf Tobler einen Gönner fand.
Kunsthaus ZĂĽrich, Dezember 1918; Nr. 6 (Ă–l; Motiv nicht bekannt)
Kunsthaus ZĂĽrich, Dezember 1917; Nr. 12 und 13 (Tempera; Motive nicht bekannt)
Kunsthaus ZĂĽrich, Dezember 1916; Nr. 4 (Tempera; Motiv nicht bekannt)
Kunsthaus ZĂĽrich, Dezember 1915; Nr. 57 (Tempera; Motiv nicht bekannt)
Kunsthaus ZĂĽrich, Dezember 1914; Nr. 6-9 (Tempera; Motive nicht bekannt)
Kunsthaus ZĂĽrich, Dezember 1913; Nr. 116-119 (Ă–l, Tempera; Motive nicht bekannt)
München 1912: vier kleine Ölbilder, unter anderem eine von mehreren „Rübezahl“-Darstellungen
Schweizerische Nationale Kunstausstellung Neuenburg 1912; grösseres Bild „Frau Aventiure“, zeigt das nächtliche Maderanertal
Schweizerische Nationale Kunstausstellung Zürich 1910; Nr. 22, kleines Ölbild „Bergmännchen“, wurde nach Winterthur verkauft